
Heute, im 21. Jahrhundert, bestätigt die Wissenschaft, dass die Maderotherapie sogenannte „Großstadtkrankheiten“ behandelt. Dazu gehören Erkrankungen, die durch den beschleunigten Lebensrhythmus verursacht werden: Rückenschmerzen, Essstörungen, Gelenkverschleiß, Angststörungen und Depressionen. Sie hilft Menschen mit einem sitzenden Lebensstil.
Was Maderotherapie bewirkt:
Verbessert die arterielle und venöse Durchblutung.
Reguliert die Lymphzirkulation, entgiftet den Körper
Regt die Bildung von Elastin und Kollagen an: Die Haut wird gestärkt, Falten verschwinden
Es regt die Lipolyse an und reduziert so lokalisierte Fettansammlungen.
Verbessert den Fettabbau – fibröse Cellulite schmilzt dahin.
Verbessert den Muskeltonus und die körperliche Leistungsfähigkeit.
Reguliert das Nervensystem, beseitigt Angstzustände
Die Atmung wird tiefer und entspannter.
Entfernt Falten und Erschlaffung
Bereitet die Haut auf präoperative Eingriffe vor
Verbessert das Hautbild: Trockenheit verschwindet, die Bräune verteilt sich gleichmäßig, ein marmoriertes, glattes Hautbild entsteht.
Fördert Entspannung und gleicht die Energiezentren aus.
Kontraindikationen:
Infektionskrankheiten
Hautkrankheiten
Tumore
Frakturen
Akute Gefäß- und Lymphgefäßentzündungen/-erkrankungen
Blutkrankheiten
Herzkrankheit
Schwangerschaft
Stillen (erste 4 Monate)
Verletzungen, Geschwüre, Gangrän, Pilzerkrankungen
Schwere psychische Störungen, alle psychischen Störungen, bei denen kein ständiger Kontakt zur Realität besteht.